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Berichte und Nachrichten

19.12.2016 22:00

Ein gelungenes Miteinander zum Jahresausklang am 17.12.16, zwischen Team-Frauen und dem TSV Wolfschlugen endete Unentschieden 26:26 (11:14).

Einen . gewonnen - einen . verloren? Die Antworten lauten so und so. Da kann sich jeder was heraus suchen.

2 Plus.. waren zu vergeben, waren zu erarbeiten, konnten eingesammelt werden. Einen haben wir erwischt, der andere ist uns im letzten Moment entwischt. Nach 60,000 Minuten wurde per 7m-Wurf die Punkteteilung Fakt. Kim Clar am Kampfgericht drückte auf Torerfolg per 7m durch die Nr.18 im gelben Überzieherhemd. Benny Frohna, Mr. Clever, tat dies an der Hallenanzeigetafel nicht, was den umsichtig leitenden Referee aber nicht zu beeindrucken schien. Danke Benny, ein Versuch war es wert. Danke auch an Kim, die unsere Andrea offensichtlich gut leiden kann und ihr ein Tor geschenkt hat. Mit dem hätten wir gewonnen. Aber auch dies wurde vom Schiri ignoriert. Und dann waren da noch die im Spielberichtsbogen notierten 30 Zuschauer. Es tut uns wirklich leid, dass die weiteren 20 unerwähnt blieben, die uns heute wieder spielen sehen wollten und uns unterstützt haben. Durch unsere attraktive Spielweise oder durch unsere attraktiven Spielerinnen kommen die Fans jetzt sogar aus Hamburg angereist. Klasse Aktion von Annika ihren Eltern die altehrwürdige Schelze zu zeigen, obwohl sie selbst auf der Verletzten/Krankenliste steht und "nur" Tribünengast war. Da haben die jetzt was zu erzählen in ihrer Kalten Heimat. Zum Beispiel: Die ruhige, gelassene 30-Meter-Verfolgung, der wie ein Rohrspatz schimpfenden Sarina durch den Schiri, der ihr zur Beruhigung eine 2-Minutenauszeit auf der Strafbank gegönnt hat. Was blieb ihm anderes übrig? Was war passiert? Die Hexabannertorfrau schrie wie eine Hexe "Kreiiiis", als Sarina noch im Anlauf war. Da musste sie ja übertreten, wenn sie so verhext wird. Jetzt hätten die Hamburger eigentlich schon genug Geschichten aus der ehemaligen Freien Reichsstadt gesammelt, der für reichlich Gesprächsstoff an Weihnachten ausreicht. Ohne Eintritt bezahlen zu müssen, geben wir ihnen als Weihnachtsgeschenk noch weitere Eindrücke mit auf den Weg in den "Hohen Norden".

Die Kreisbewegungen, nein, eher die Bewegungen am Kreis und die geschickten Aktionen unserer Nici, die aus der anderen Ecke der Republik, aus Immenstadt, angereist ist und mit 6 Toren bei 7 Versuchen auch noch eine exzellente Quote aufweisen kann. Die Karina, angereist von einer Hochzeitsfeier, die ansatzlose Distanzwürfe versenkt hat und bis zu ihrer Verletzung, kurz vor der Halbzeit, auch sehr treffsicher war. Auch die Gästespielerin mit der Nr. 10 wollte den Norddeutschen was zum Snaken mitgeben. 8 Präzisionswürfe die in den Torwinkel einschlugen. Merke: Eine Rechtshänderin auf halbrechter Position verteidigt man nicht auf den linken Arm. Der zeigt normalerweise nach unten und hat keinen Ball in der Hand. Dann waren da noch die 26 Aaaah-Rufe und Klatschgeräusche und leider auch 26 Ooooh´s und So-ein-Mist-Gedanken. Es gab auch Applaus für die Defensive, für´s Bollwerk im Mittelblock, für Meike J. und Nici und wieder einmal erwähnenswert, für Lari auf der halbrechten Seite, die sich Bestnoten verdient hat. Andrea im Tor, war da als man sie brauchte und geht in die Statistik als Torschütze ein. Desweiteren können die Auswärtigen Erinnerungen von den besten 13 Saisonminuten unserer Team-Frauen mit nach Hause nehmen, als wir einen 8:14 Rückstand in eine 19:15 Führung gedreht haben. Da lief es wie am Schnürchen. Danach haben wir es übertrieben, die Leute sahen zu schnelle und schlecht vorbereitete Abschlüsse und der Vorsprung wurde aus der Hand gegeben. Auch das wollen wir nicht verschweigen. Die spannungsgeladene Endphase des Spiels konnten nur kühle Hanseaten weg stecken, ohne feuchte Hände zu bekommen.

  1. Minute: Team Auszeit, beim Spielstand von 24:25.
  2. Minute: Sarina, wieder auf´s sportliche konzentriert, netzt ein.
  3. Minute und 53 Sekunden: Anita macht einen rein zur Führung.

60.000 Minute: wie bekannt.

Eine kampfbetonte Partie, die stets fair ausgetragen wurde, in der nur je eine Strafzeit ausgesprochen wurde, das macht Spaß und bietet in der dunklen Jahreszeit Kurzweil von Esslingen bis an die Waterkant.

Unsere lieben Nordlichter mussten nach dem Spiel leider gleich wieder gehen, obwohl wir sie noch dringend gebraucht hätten. Strom und Lichtausfall in der Damentoilette und im Erfrischungsraum. Die Damen haben das Beste daraus gemacht und stimmungsvolle Atmosphäre mit ihren Handylichtern gezaubert. Die Riesenpizzen und der Glühwein haben auch fast allen im Dunkeln geschmeckt, bis auf einen, der ist komisch, der mag keinen Käse. Liebe Schüttes, beim nächsten Mal bitte etwas mehr Zeit mitbringen. Dann könnt ihr Euch auch davon überzeugen, dass Eure Tochter Handball spielen kann und in der Gemeinschaft der Team-Damen, trotz der Sprachbarriere, bestens aufgehoben ist.

Unseren Fans danken wir für die tolle Unterstützung in der Vorrunde und wünschen allen schöne Weihnachten und ein gutes 2017.

Wir, das sind: Olli (1), Karina (6), Nicole (6), Anita (3), Nina (2), Julia (1), Sarina (1), Meike P. (1) , Anamarija (2), Meike J. (1), Larissa (2), Andrea (1), Vanessa (3), Kerstin, Annika, Tabea, zur Zeit in Peru, Bianca, gerade mal wieder im deutschen Lande und Frank8.

F8

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19.12.2016 21:59

Klarer Sieger im 60 Uhrzeigerrundenrennen der Formel BK -Deizisau-Denkendorf vs. Team Esslingen- in der ASS in Ddf. am 10.12.16

Endstand: 24 (etwas zu hoch) zu 15 (etwas zu niedrig)

Halbzeit  : 11 (1 Tor zu hoch) zu 10 (1 Tor zu niedrig)

 

Es war ein total missglückter Start von uns. DD in Polposition hatte Anspiel und lag nach 6 Minuten bereits mit 4 Toren vor uns, da wir nicht in die Spur fanden und einige Aussetzer beim Balltransport hatten. Die Abstimmungsprobleme zwischen Passgeber und Nehmer in der Anfangsphase des Rennens, konnten wir durch Nachregeln aus dem Kontrollzentrum der Bank im Zurufkontakt einigermaßen in Griff bekommen. Während der ganzen Zeit waren diese Probleme nicht zu beheben, schon gar nicht abzustellen. Unsere Aufholjagt begann nach einer unfairen Notbremse einer DD-Spielerin. Den fälligen 7m verwandelte Karina sicher zum 4:1. Durch den nächsten Treffer von Larissa sahen wir wieder die Rücklichter unseres PS-stärkeren Gegners und gewannen an Sicherheit. Wie ursprünglich geplant und im Abschlusstraining durchgezogen, kamen wir über Tempo und Abwehrattacken zurück und konnten in der 24. Minute zum Überholen ansetzen. Sarina zündete den Turbo und verwandelte zum 9:10, nachdem Ana, mit den einzigen beiden Toren aus dem Rückraum, zum 9:9 ausgeglichen hatte. Eine 2-Minutenstrafe für DD in der 28. Zeigerumdrehung gab uns den Vorteil auf die Halbzeitführung. Diese 2 Minuten waren exemplarisch für den Unterschied der beiden Teams. DD gewann diese Unterzahl mit 1:0, weil sie abgeklärter und reifer waren als wir. Völlig unnötige Aktionen und taktisch schlecht vorbereitete Angriffe, dazu noch lausige Würfe, ließen unseren Gegner zu Ballbesitz kommen, der dann gekonnt die Strafzeit herunter gespielt hat und auch noch die Führung übernahm.

Halbzeitfazit: 2 völlig unterschiedliche Mannschaften mit verschiedenen Strategien die fast gleichauf lagen. DD mit Rückraumtoren. Wir mit Erfolgen aus dem schnellen Angriff und Abschlüssen aus der 6m-Distanz, hauptsächlich durch das Zentrum. Von außen ging fast gar nichts. Aus diesen beiden Kurven sind wir oft geflogen oder kamen ins Schlingern, hatten keinen Grip und meist einen schlechten Anlaufwinkel. Die Kurvenlage und das Herausbeschleunigen gelang den anderen Boliden von diesen Positionen besser. Aus Einzelaktionen, nach Körper - eigentlich Armtäuschungen und nach vorbildlichem Druck auf Lücke, konnten Durchbrüche erreicht werden, die entweder selbst abgeschlossen wurden oder die Halbspielerinnen in beste Wurfpositionen gebracht haben. Unsere Power auf der langen Geraden, auf der Überholen möglich gewesen wäre, war da, wurde aber nicht konsequent durchgezogen. Die technischen Abstimmungsprobleme in den Mannschaftsteilen ließen unsere Siegchance auf ein Minimum sinken.

Unsere 1. und 2. Welle war gegen die sonst sehr kompakt stehenden Damen der Heimmannschaft die einzige Chance um zu gewinnen. Und gerade hier kam ab der 2. Rennhälfte der Motor ins Stocken. Störungen bei der Kraftstoffzuführung, grippal verstopfte Konditionsleitungen, dienen hier nicht nur als Ausrede, sondern waren Fakt. Beim Hochschalten vom 1. in den 2. Gang war Sand im Getriebe. Wir ließen die Kupplung schleifen, so dass der Motor zwar aufheulte aber kein Drehmoment auf die Platte brachte. Fehlzündungen kamen erschwerend noch dazu. Gegen die eng stehende DD-Verteidigung, mit einem körperlichen Plus in Zentimetern und Kilogramm, ist mit Softhandball nichts zu machen. Unsere Bremspunkte waren grundsätzlich zu früh gewählt. Um Kollisionen zu vermeiden gingen wir nicht entschieden genug in die Lücken und konnten nichts Zählbares erzwingen. Nach 3/4 der Distanz, beim 16:13, kam der Motor gänzlich ins Stocken, die Reifen waren hinüber und wir konnten uns gerade noch ins Ziel retten, bevor wir überrundet wurden. Bezeichnend war übrigens auch, dass 18 der 24 Gegentore von den 5 älteren Spielerinnen über 30 Lebensjahren erzielt wurden. Nr 5, 7, 8, 24 und 27, vor denen gewarnt wurde, entschieden das Spiel. RESPEKT.

Auf die Überholspur kamen wir nur ein Mal. Danach haben wir die Spur gewechselt, haben sogar die Autobahn verlassen und sind auf der Nebenstraße hinterher gefahren.

Aber Leute, der Karren läuft noch und den fahren wir wieder in die Spur. Ob es bis zur nächsten Woche gegen die starken Wolfschlugerinnen gelingt, ist nicht sicher. An der Abstimmung wird bis dahin gefeilt, an den richtigen Schrauben etwas gedreht, so dass wir runderneuert, hoffentlich in besserem Gesundheitszustand, zum letzten Spiel des Jahres antreten.

In DD waren dabei: Großartiges Publikum aus der Reichstadt, Jule am Pult, Olli, Annika, Karina (3), Nici (1), Anita, Sarina (3), Meike P., Nina, Meike J. (2), Ana (2), Lari (1), Andrea und Nr.77 Vanne.

F0B

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19.12.2016 17:50

Adler mit Feuerwerk zum Jahresende

TEAM Esslingen – TSV Wolfschlugen 2 40:27 (19:13)

Das TEAM Esslingen hat im letzten Spiel der Hinrunde einen deutlichen Sieg eingefahren und überwintert dank der Niederlage des VFL Kirchheims auf dem zweiten Tabellenplatz.

Das Spiel begann ausgeglichen und der TSV hielt die ersten 5 Minuten gut mit (4:4), doch innerhalb weniger Minuten konnte sich das TEAM auf 10:5 absetzen.

In den restlichen Minuten der ersten Hälfte versäumten es die Gastgeber den Vorsprung weiterauszubauen, da die Abwehr an diesem Tage nicht so sattelfest stand wie zuletzt.

Zwar gelangen über die erste und zweite Welle einfache Tore, doch im aufgebauten Angriff taten sich die Mannen von Volker Pikard deutlich schwerer.

So ging es mit einem 19:13 in die Kabinen.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste; der Abstand wurde nie geringer als 5 Tore, da sich der TSV immer wieder einfache technische Fehler leistete und sich nicht belohnen konnte.

Die Adler jedoch flogen nur so über den Platz und schossen Tor um Tor.

Den Schlusspunkt der Partie setzte Christopher Frohna mit einem seiner 9 Treffer per Kempa zum 40:27-Endstand.

Das TEAM Esslingen steht mit 18:4 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz, doch die Rückrunde wird entscheiden, wer am Ende die ersten beiden Plätze belegt.

Anfang Januar ist das TEAM Esslingen beim EZ-Pokal vertreten, ehe es am 14.01. (18:00 Uhr) in Wolfschlugen direkt zum Rückspiel geht.

Die erste Männermannschaft wünscht allen Fans, Ehrenamtlichen und Spielern eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017!!!

Adler waren: Boss, Eiler; Benedikt Frohna (1), Christopher Frohna (9), David Frohna (3/1), Wellmann, Adelt (7/2), Ioneac (3), Schubert (3), Guhl (3), Schmid (3), Vanderhoeven (2), Reichert (6).

 

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